„Geschichten des Gelingens erzählen von „Menschen, die ihre Welt verändern, indem sie Ideen über andere Formen des Produzierens, Wirtschaftens, Unterhaltens usw. umsetzen und damit Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit praktisch machen. Sie schaffen Labore und Experimentierräume einer enkeltauglichen Gesellschaft, und zwar ohne Auftrag und ohne, dass sie jemand dazu aufgefordert hätte. Sie machen Unerwartetes, weil sie es sinnvoll finden. Bei all dem wird Wissen erzeugt, das wir künftig brauchen werden.“
Das Zukunftsarchiv; futurezwei.org
Wenn wir zu einem nachhaltigen Lebensstil finden wollen, brauchen wir hierfür positive, nachahmbare Beispiele – Geschichten des Gelingens. Entlang des Denkweges finden sich gelebte Beispiele für eine andere Lebenspraxis. Dies sind Orte des Lernens, des praktischen Ausprobierens – Aussichtspunkte in die Zukunft. Wirkliche Sehenswürdigkeiten!
Das Wandern über Tage hinweg trainiert ganz nebenbei eine für die Zukunft notwendige Fähigkeit: Weglassen. Überflüssigen Ballast ablegen. Reduktion auf das wirklich Wichtige.
„Die konkrete Utopie heißt: Zivilisierung durch weniger. Nämlich durch weniger Material, weniger Energie, weniger Dreck. Neugier, Sehnsucht nach anderem, Wünsche und Träume darf es dagegen durchaus mehr geben: Sie sind die eigentlichen Produktivkräfte des Zukünftigen“
Harald Welzer: Selbst denken. Eine Anleitung zum Widerstand

Wandern – Auskommen mit dem, was man auf dem Rücken trägt.

